Welche Sprachen spricht man in der Karibik?

Die Landessprache des Ortes zu sprechen, in den man auf Urlaub fährt, ist immer ein Pluspunkt. So wird man nämlich vom Tourist zum Reisenden und kann wirklich auch die einheimische Kultur besser kennen und verstehen lernen.

Es lohnt sich also immer, wenn man irgendwo hinfährt, zumindest ein paar Wörter und Sätze zu lernen, allein schon, weil die einheimische Bevölkerung diese Mühe zu schätzen weiß und man als Reisender viel herzlicher empfangen wird. In der Karibik jedoch kann es ein wenig schwer sein, sich zwischen den vielen Sprachen zurechtzufinden.

Beim Karibikurlaub mit den richtigen Sprachen punkten

In der Karibik gibt es sechs offizielle Sprachen, die zum Großteil durch die Kolonisierungsgeschichte der jeweiligen Insel bestimmt sind. Spanisch ist in Cuba, Puerto Rico und der Dominikanischen Republik die offizielle Landessprache.

Französisch wird auf fünf Inseln offiziell gesprochen, während Englisch auf über zwanzig Inseln als die offiziell anerkannte Insel gilt. Auf fünf weiteren Inseln spricht man Niederländisch, und auf Haiti gilt neben Französisch auch noch Haitianisch als eine offizielle Sprache. Schlussendlich gibt es noch das Papiamento, das auf den ABC-Inseln (oder auch Aruba, Bonaire und Curacao) gesprochen wird.

Dies sind nur die offiziellen Landessprachen, inoffiziell gibt es allerdings noch gut ein Dutzend weitere Sprachen, die auf verschiedenen Inseln von einheimischen Bevölkerungen gesprochen werden. Ebenso gibt es eine Reihe an lokalen Dialekten, die wie etwa in Jamaika schon sehr weit von der offiziellen Landessprache abgewandelt wurden und bereits fast als eigene Sprache zu zählen sind.

Aber keine Sorge denn mit Englisch kommen Sie eigentlich überall in der Karibik gut zurecht.